Neubau 3-Feld Sporthalle in Stuttgart Nord

Bewerbungsschluss 29.11.2021
Gebäudetyp Sportbauten
Art Wettbewerbe und Dienstleistungen
Zulassungstyp Wettbewerb mit Bewerbungsverfahren
Ort des Wettbewerbs Stuttgart
Wettbewerbstyp nichtoffener Realisierungswettbewerb
Zulassungsbereich EWR
Auslober Landeshauptstadt Stuttgart - Hochbauamt - Abt. 65-1 DLZ.1
Teilnehmer Architekt*innen und Landschaftsarchitekt*innen
Unterlagen www.meinauftrag.rib.de

Obdachlosigkeit und Architektur - Ausstellung in München

Obdachlosigkeit ist kein neues Problem, die Corona-Pandemie jedoch hat die Situation für Menschen, denen Räume für Rückzug, Schutz oder die nötige Isolation fehlen, weiter zugespitzt. Gleichzeitig ist Wohnungslosigkeit gerade in Großstädten wieder stärker ins Licht der Öffentlichkeit gerückt; steigende Arbeitslosigkeit und Insolvenzen bringen mehr Menschen in eine prekäre Lage. Die Problematik zeigt sich dabei sowohl im lokalen Kontext als auch auf globaler Ebene. Die Ausstellung „Who’s Next?

Bürgermeister Dr. h. c. Max Brauer Stiftung - Förderpreis

Einsendeschluss 31.12.2021
Gebäudetyp Verkehrsbauten
Art Studenten
Zulassungstyp ohne Zuweisung
Ort des Wettbewerbs Hamburg
Wettbewerbstyp Förderpreis
Auslober Hamburger Hochbahn AG, Hamburg
Teilnehmer Studierende der Ingenieurwissenschaften, der Ökonomie, der Verwaltung und verwandter Disziplinen
Preise Wettbewerbssumme: 10.000 EUR
Unterlagen www.hochbahn.de/foerderpreis

Striatus – First 3D printed and unreinforced concrete bridge by Zaha Hadid Architects + Block Research Group + incremental3D

Striatus是苏黎世联邦理工学院Block研究小组(BRG)、扎哈·哈迪德建筑事务所计算与设计小组(ZHACODE)以及incremental3D(in3D)合作开展的项目,并在Holcim公司的帮助下实现。
Striatus is a project by the Block Research Group (BRG) at ETH Zurich and Zaha Hadid Architects Computation and Design Group (ZHACODE), in collaboration with incremental3D (in3D), made possible by Holcim.

Wegweisende Unibauten - Deutscher Hochschulbaupreis 2022

Teilnahmeberechtigt sind Hochschulgebäude und -ensembles als Neubau, Sanierungs- oder Modernisierungsmaßnahme, die nach dem 1. Januar 2019 fertig gestellt und in Betrieb genommen wurden. Als Ausloberin tritt die Deutsche Universitätsstiftung unter Schirmherrschaft des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat auf. In der Jury sitzen unter anderem Roland Duda vom letztmaligen Preisträger Ortner & Ortner, Katja Knaus von Yonder – Architektur und Design (Stuttgart) und BDA-Präsidentin Susanne Wartzeck, Sturm und Wartzeck (Dipperz).

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Optimiert und vorgefertigt - Ferienhaus auf Texel von Orange Architects

Zehn Minuten Fußweg sind es bis zur Nordsee, die nächste Ortschaft: De Koog. An der Westküste der größten niederländischen Insel Texel, durch meterhohe Dünen vom Meer geschützt, liegt das ganz in Holz gekleidete Ferienhaus eines privaten Bauherrn. Das vom Rotterdamer Büro Orange Architects entworfene Projekt wurde in diesem Jahr fertiggestellt.

Sperrholz und Recycling-Ziegel - Nachbarschaftszentrum in London von Mæ

Das Londoner Büro Mæ griff beim Entwurf auf die architektonischen Strukturen der Gewächshäuser zurück und entwickelte ein zusammenhängendes Ensemble aus länglichen Gebäudekörpern. Diese öffnen sich zur Umgebung durch verglaste Erdgeschossfassaden oder hohe Pultdächer, deren Fensterbänder sich wie Periskope über die historischen Parkmauern richten.

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Frisch gespannte Holzschale Günter Behnischs Sonnensegel in Dortmund saniert

Im Dortmunder Westfalenpark steht ein kleines, aber umso feineres Werk von Günter Behnisch, das kürzlich denkmalgerecht instand gesetzt wurde. Zusammen mit dem Ingenieur Günter Scholz realisierte Behnisch zur Bundesgartenschau Euroflor 1969 eine leichte Holzschalenkonstruktion, die wie ein aufgespanntes Tuch im Garten wirkt. Das sogenannte Sonnensegel ist eine hyperbolische Paraboloidschale und komplett aus Holz. Es war ursprünglich als temporäre Konstruktion konzipiert, blieb nach der Euroflor jedoch erhalten.

50 Jahre Positionen - Vortragsreihe der TU Darmstadt

Louis Kahn, Jörn Utzon, Paul Rudolph und Zaha Hadid waren hier bereits zu Besuch. Die Veranstaltungsreihe „Positionen“ der TU Darmstadt existiert seit dem Wintersemester 1970/71 und feiert nun ihr 50-jähriges Jubiläum (aufgrund der Pandemie mit einem Jahr Verspätung).

Am Mittwoch, 20. Oktober 2021, startet die Reihe mit dem Vortrag „Wie wir auch bauen könnten“ von Florian Nagler ins neue Semester. In seinen Projekten und seiner Lehrtätigkeit beschäftigt sich Nagler seit vielen Jahren mit Konzepten des „einfachen Bauens“.

Alle Vorträge im Überblick:

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Facelift in Frederiksberg - Umbau eines 60er-Jahre Wohnblocks von Tegnestuen Lokal

Als eigenständige Gemeinde mitten in Kopenhagen gilt Frederiksberg als besonders schicke Adresse. So ganz passte der Wohnblock an der Ørstedsvej daher nicht ins dortige Stadtbild, galt sogar als eines der hässlichsten Bauwerke der Gegend. Die Situation: ein funktionalistischer, sanierungsbedürftiger Plattenbau der 1960er Jahre, der sich nicht nur aufgrund der rückversetzten Baukante nicht an das urbane Umfeld anpassen konnte.

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