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Internationales Bündnis für Baukultur - Gründung der Davos Baukultur Alliance 2023

„Mit der Davos Baukultur Alliance 2023 wurde ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur höheren Planungs- und Bauqualität gesetzt“, so Reiner Nagel, Vorsitzender der Bundesstiftung Baukultur und Mitglied der Redaktionsgruppe der Davos Baukultur Alliance, in einem Pressestatement vom 20. Januar 2023.

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Verdichtung oder Verdrängung Ausstellung über Ersatzneubauten in Zürich

Seit 20 Jahren kann in Zürich eine steigende Baudynamik beobachtet werden: Um den drängenden Wohnraumbedarf in der Stadt zu decken und das prognostizierte Bevölkerungswachstum städtebaulich mitzudenken, wurde eine Praxis der städtischen Verdichtung nach innen mittels Ersatzneubauten etabliert. Das Argument für diesen politischen Ansatz, der auch denkmalpflegerisch geschützten Baubestand betrifft, lautete, mehr ressourcensparenden Wohnraum zu schaffen. Die tiefgreifende Transformation resultierte in hochverdichteten Quartieren mit Wohnraum, den sich jedoch nur wenige leisten können.

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Genehmigungspflicht für Abrisse Rechtsgutachten bestätigt Forderung der Deutschen Umwelthilfe

Dass Bestandssanierungen im Vergleich zu Abriss und Neubau meist günstiger auf die Klimaschutzziele wirkt, sollte sich inzwischen herumgesprochen haben. Trotzdem gibt es jenseits einiger sozialer Vorgaben in manchen Bundesländern – Milieuschutzgebiete oder Zweckentfremdungsverbote bei Wohnraum – kaum Möglichkeiten, Abrisse zu verhindern. Oft sind sie in Deutschland noch nicht einmal genehmigungspflichtig. Und falls doch, haben die zuständigen Verwaltungen kaum eine Handhabe, um sich gegen den Willen finanzstarker Investoren durchzusetzen.

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Bauten auf der Roten Liste - Ausstellung in Stuttgart

Seit 2021 widmet sich der BDA verstärkt der „Sorge um den Bestand“. Die gleichnamige Ausstellung wird – nach Stationen in Berlin und Dresden – derzeit in Hamburg gezeigt. An das drängende Thema knüpft auch die aktuelle Ausstellung „Gefährdete Arten – Erhalt vs. Abriss“ des BDA Baden-Württemberg an, die am Montag, 23. Januar 2023 im BDA Wechselraum in Stuttgart eröffnet wird.

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Nachwuchs im BDA - Montagsgespräch in Köln

Am kommenden Montag, 23. Januar 2023 stellt der BDA Köln neu berufenen Nachwuchs des Jahres 2022 vor. In der Veranstaltung „Call to action - DIE NEUEN“ innerhalb der Reihe Montagsgespräche dürfen sich Planer*innen mit ihrem bisherigen Werk präsentieren.

Auf die insgesamt neun Impulsvorträge folgt eine Fragerunde zu den Haltungen und Positionen der Neuen in Architektur und Stadtplanung. Die Begrüßung und Moderation übernimmt Antonio Molina aus dem Vorstand des BDA Köln.

Vertreten sind folgende Kölner Büros:

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Beispielhafte Nachhaltigkeit - Vortragsreihe der Architektenkammer Hamburg

In Deutschland entstanden in den letzten Jahren viele Bauten und Freiräume, die ganz unterschiedlich auf das Thema Nachhaltigkeit eingehen. Die Architektenkammer Hamburg stellt in der Vortragsreihe „Plan N – Beispielhaftes Nachhaltiges Bauen in Deutschland“ eine Auswahl an Projekten vor. In den sechs Vorträgen werden die jeweiligen Planer*innen ihre Projekte erläutern und anschließend mit dem Publikum über Themen wie die Materialfrage, Recycling oder Umnutzung diskutieren.

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Bauen mit Stroh BDA-Gesprächsabend in Berlin

Mit der Veranstaltungsreihe „BDAcalls – Wirtschaftsideen für ein Postwachstum im Bauen“ will der Bund Deutscher Architekten (BDA) eine Bühne für innovative ökologische Konzepte und Geschäftsideen für die Architektur bieten. Im Sommer 2022 hatte der Verband bereits einen bundesweiten Aufruf für innovative Projekte und Strategien gestartet. Aus den 28 Einreichungen wählte eine Fachjury elf Konzepte aus.

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Mit doppelter Metallfassade - Firmensitz von FRPO bei Madrid

In Getafe, einer industriell geprägten Stadt in der südlichen Peripherie von Madrid, entsteht gerade zwischen Gewerbegebieten und Autobahn der Technologiepark TecnoGetafe auf einer Fläche von fast einhundert Hektar. Mehr als zehn Unternehmen aus den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Maschinenbau, Energie, Bioenergie und neue Technologien haben sich bereits dort niedergelassen. Ziel des von der Region Madrid und der Stadtverwaltung von Getafe initiierten Projekts ist es, mehr als fünfzig Unternehmen für die Ansiedlung zu gewinnen.

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